zurück Joseph BEER

Joseph Beers Tonsprache ist tonal, seine Werke enthalten opulente Melodien, beleuchtet von üppigen innovativen Harmonien. Beers oberste Regel beim Komponieren lautete dennoch: Einfachheit. Seine Melodien und harmonischen Strukturen sollen natürlich und einfach klingen und den Anschein von Mühelosigkeit erwecken. Die Weiterführung der Melodien sollte jedoch überraschen: Im Unerwarteten lag für Beer die größte Raffinesse und Vollkommenheit. Charakteristisch ist außerdem der Einbau von Jazzelementen in die klassische Struktur, beispielsweise in Form von aufbrausend rhythmischen Teilen. Obwohl sich Beer einerseits der großen deutschen und russischen Tradition verpflichtet fühlte (Beethoven, Brahms und Tschaikowsky zählten zu seinen Lieblingskomponisten), andererseits der italienischen Schule (vor allem Puccini), ist in seinen Werken der Einfluss von Mahler und Scriabin sowie Gershwin und Weill zu hören.

 
 Joseph BEER
Foto © Archiv
Biografie
Werke

Die polnische Hochzeit (1937)
Operette in drei Akten und einem Prolog

Bestellnr.: Aufführungsmaterial leihweise
Detailinformationen

Lieder für Gesang und Klavier (Schlagerperlen der 30er Jahre - Heft 1)

(Bussi / Deine Augen sind wie Veilchen / Was am Dach die Spatzen pfeifen / Du bist meine große Liebe / Katzenaugen)


Bestellnr.: TM 121
Detailinformationen

Stradella in Venedig (1949)
Oper in sieben Bildern und einem Zwischenbild

Bestellnr.: Aufführungsmaterial leihweise
Detailinformationen

Triptych Suite in drei Sätzen für symphonisches Jazzorchester(in Vorbereitung)

Spiritual - Lullaby - Dance


Dauer: 12'
Bestellnr.: Aufführungsmaterial leihweise
Detailinformationen