News, 02.03.2017
 
klang:punkte 43 online!
klang:punkte 43 online!

Die neueste Ausgabe unserer Verlagszeitschrift klang:punkte gibt es nun sowohl in deutscher als auch (erstmals komplett) in englischer Sprache!


Aus dem Inhalt:

- GRAMMY Nominierung für Gernot Wolfgang: Hohe Auszeichnung für neue CD "Passing Through"
- 200 Jahre Musikhaus Doblinger: Geschichte und Geschichten zum ewig jungen Traditionshaus
- mdw-Rektorin Ulrike SYCH im Gespräch: "Ich freue mich jeden Morgen auf unsere Universität"
- Richard Wagner - Erstveröffentlichung: Liederzyklus "Vier weiße Lieder"
- Axel an der Himmelstür: Ein Gag-Feuerwerk an der Wiener Volksoper
- Neues aus den Komponistenwerkstätten: Uraufführung im Musikverein und Konzerthaus
- Neue Musik höchst STIMMIG: Über die Faszination zeitgenössischer Kompositionen für Gesang
- Doblingers NEUERSCHEINUNGEN
 


News, 16.06.2016
 
klang:punkte 42 - Frühjahr/Sommer 2016
klang:punkte 42 - Frühjahr/Sommer 2016

Die neuen klang:punkte sind online!


Aus dem Inhalt:

- prisma: Josef Strauss - Genie wider Willen
- porträt: Christian Muthspiel NEU bei Doblinger!
- echo: Im Rausch der Meere - Uraufführungen SHIH in Kiel
- focus: Max Müller im Gespräch
- gedicht: Helmut Schmidinger: Don Quijoterien
- spektrum: Joseph Beer: Doppelte (Polnische) Hochzeit!


 


News, 05.02.2016
 
VERLOSUNG für Musikmesse FRANKFURT!
VERLOSUNG für Musikmesse FRANKFURT!

Gewinnen Sie eine Wochenend-Übernachtung, einen Messe-Tageseintritt für 2 Personen und eine Flasche Prosecco


Der MUSIKVERLAG DOBLINGER verlost einen Musikmesse-Besuch in Frankfurt von 9.-10. April 2016! Gewinnen Sie eine Wochenend-Übernachtung, einen Messe-Tageseintritt für 2 Personen und eine Flasche Prosecco!

Gewinnfrage: Wie lautet die neue Musikmesse-Standnummer des Musikverlages Doblinger? Antwort bis 29.2.2016 mit Namen und Adresse an: verlosung@doblinger.at

Details: Der Gewinn im Gesamtwert von ca. € 450,- besteht aus einer Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen (4*-Hotel im Zentrum von Frankfurt), zwei Tageskarten für die Musikmesse sowie einer Flasche Prosecco (die Sie dann während der Musikmesse auf unserem Messestand 8.0 G54 erhalten).
(Der Gewinn ist nicht in bar ablösbar und nur bei Eigenanreise möglich. Teilnehmer-Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, die Teilnehmer akzeptieren jedoch den Eintrag ihrer Mailadresse in das Doblinger Newsletter-Service, das natürlich auch jederzeit wieder abbestellt werden kann.)
www.doblinger-musikverlag.at
Informationen zur Musikmesse Frankfurt, 7.-10.4.2016 erhalten Sie hier.
 


News, 21.12.2015
 
klang:punkte 41 Herbst/Winter 2015
klang:punkte 41 Herbst/Winter 2015

Die aktuelle Ausgabe unserer klang:punkte ist online!


Aus dem Inhalt:
- :jubiläen: Friedrich Cerha, Iván Eröd und Erich Urbanner zum Geburtstag
- :porträt: DIe Magie der Töne (Yutaka Sado im Gespräch)
- :perspektiven: Uraufführungen, so weit das Ohr reicht
- :echo: Musik lernt man vom Spielen (Irene Malizia im Gespräch)
- :pädagogik: Mit Feuer und Flamme. 3. chor.com in Dortmund
 


News, 27.10.2015
 
Doblinger Newsletter
Doblinger Newsletter

Kostenlose Probeseiten der Neuerscheinungen!


Der Neuheiten-Newsletter des Verlages Doblinger ist für die Sparten Tasteninstrumente, Zupfinstrumente, Streicher, Holzbläser, Blechbläser und Gesang/Chor erhältlich. Zwei bis drei Mal pro Jahr stellen wir Ihnen die aktuellen Neuerscheinungen vor und Sie können sich ganz bequem Probeseiten ausdrucken. Melden Sie sich unter Angabe der Sparte, die Sie interessiert, an unter claudia.boeckle@doblinger.at


News, 24.09.2015
 
KOMPOSITIONSPREIS 2016
KOMPOSITIONSPREIS 2016

Allegro Vivo - INÖK - Kulturabteilung Land NÖ


In Ergänzung zur bisherigen Ausschreibung bietet der Musikverlag Doblinger an, die Siegerwerke zu publizieren!

Hier geht's zu Ausschreibung und Teilnahmebedingungen

Wir freuen uns über die Kooperation und wünschen allen teilnehmenden Komponistinnen und Komponisten alles Gute!


News, 28.05.2015
 
Komponistenporträt Helmut SCHMIDINGER
Komponistenporträt Helmut SCHMIDINGER

31. Mai 2015 - Musik-Café: Porträt Helmut Schmidinger/ Bruckner-Uni Linz


Am 31. Mai findet an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ein Komponistenporträt mit Helmut Schmidinger statt, Studierende spielen unter anderem "Mein Engel, mein alles, mein Ich" - Liederzyklus nach Ludwig van Beethovens Brief "An die unsterbliche Geliebte" für Bariton und Klavier (2014) sowie "a piacere" - Sextett für Klavier und Streichquintett (2014)

Foto: (c) Renate Katteneder


News, 21.05.2015
 
Hommage an Friedrich CERHA im Musikverein
Hommage an Friedrich CERHA im Musikverein

Konzert am 27. Mai 2015 im Wiener Musikverein


Am 27. Mai 2015 findet im Musikverein/ Gläserner Saal eine Hommage an den Komponisten Friedrich Cerha statt, Programm und Mitwirkende verheißen einen Konzertgenuss auf allerhöchstem Niveau:

Programm:
Friedrich Cerha
Phantasie für Klarinette und Klavier (UA)
Malinconia für Bariton und Posaune
Fünf Stücke für Klarinette, Violoncello und Klavier
Drei Lieder nach Gedichten von Tamar Radzyner (UA)
Auf der Suche nach meinem Gesicht. Liederzyklus für Sopran, Bariton und fünf Instrumente

Mitwirkende:
Ildikó Raimondi, Sopran
Georg Nigl, Bariton
Andreas Schablas, Klarinette
Walter Voglmayr, Posaune
Janna Polyzoides, Klavier
Arcus Ensemble
Ensemble "die reihe"
Christian Muthspiel, Dirigent


News, 23.02.2015
 
Charles Kalman verstorben
Charles Kalman verstorben

Der Komponist Charles Kalman, Sohn des bekannten Operettenkomponisten Emmerich Kalman, ist am Sonntag im Alter von 85 Jahren in München verstorben


Charles Kalman, der sich selbst gerne mit dem Titel einer seiner großen symphonischen Werke „Globetrotter Suite“ als „musikalischer Globetrotter“  bezeichnete, lebte zuletzt in München und Italien.
Er hat seine Mitmenschen mit Bescheidenheit, Liebenswürdigkeit, Herzlichkeit und die Welt mit Musik voll großer persönlicher Eigenart, Inspiration, Leidenschaft, Humor, Sensibilität, Raffinement beschenkt.
Mit einem Schuß Melancholie und dennoch voll Schwung besang er seine Heimatstadt „Es gibt nur ein Wien auf dieser Welt“.
So bleiben Charles Kalman und die Kraft seiner liebevollen Persönlichkeit sowie seiner Musik immer lebendig. Danke Charly!
 


News, 13.01.2015
 
Klang:Punkte 39 online!
Klang:Punkte 39 online!

Die neueste Ausgabe unserer Verlagszeitschrift Klang:Punkte ist online!


Um zur Zeitschrift zu gelangen, klicken Sie bitte hier;

Aus dem Inhalt:
Durchgestrichen - Harmut Krones zur "Enteignung" der jüdischen Komponisten im März 1938
Weniger ist mehr - Guido Mancusi über seine Bearbeitungen der Fledermaus und Mozart Da Ponte Opern für Kammerorchester
Später Erfolg - Wiederentdeckt: Orgelkonzert von Jean Langlais
Hoppla, ein Rockodil - Doblingers neue E-Gitarrenschule

 


News, 05.09.2014
 
WALTER ARLEN - Die letzte Blaue
WALTER ARLEN - Die letzte Blaue

Neue CD bei Gramola


Die Katastrophe der Auslöschung von Kultur und Zivilgesellschaft durch die NS-Herrschaft stellt - verstärkt durch die eigene Betroffenheit und folgende Zwangsmigration - die Grundlage des kompositorischen Schaffens Walter Arlens dar. Sinnbildlich für diesen Niedergang steht Die letzte Blaue, so der Name der letzten nächtlichen, an ihrem blauen Licht erkennbaren Straßenbahn der Wiener Linien, und einer Hommage an einen unvergänglichen Schlager jener Zeiten. Neben Werken wie diesem für Klavier solo (Monotypes, Mementos) finden sich auf dieser Doppel-CD des polnisch-kanadischen Pianisten Daniel Wnukowski auch Werke für Klavier und Violine (Daniel Hope) und Lieder für Sopran (Rebecca Nelsen) als auch Bariton (Christian Immler). Eine Besonderheit bietet das dreiteilige Werk ARBEIT MACHT FREI für Klavier und Metronom, das 1995 nach einem Besuch des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz entstand.


News, 16.06.2014
 
Doblinger @ AGO - American Guild of Organists National Convention
Doblinger @ AGO - American Guild of Organists National Convention

23. bis 27. Juni 2014 - Boston, MA (USA)


Sowohl die klassischen als auch die zeitgenössischen der bei Doblinger verlegten Orgelwerke sind nächste Woche bei der American Guild of Organists National Convention in Boston ausgestellt - alle Organistinnen, Organisten und sonstige Interessierte sind herzlich eingeladen, uns in Booth 713 zu besuchen.
Vorab schon gibt unser neuer, englischsprachiger Flyer Einblick!


News, 07.03.2014
 
Besuchen Sie uns auf den Fachmessen!
Besuchen Sie uns auf den Fachmessen!

Doblinger auf der Leipziger Buchmesse und der Musikmesse Frankfurt


Nützen Sie die Gelegenheit, unser reichhaltiges Programm und zahlreiche spannende Neuerscheinungen im Gespräch mit unseren Verlagsvertretern kennenzulernen - wir freuen uns auf Ihren Besuch bei der Musikmesse Frankfurt und der Leipziger Buchmesse!

Frankfurt: Halle 3.1, Stand D12 - 12. bis 15. März 2014, jeweils 9 bis 18 Uhr

Leipzig: Halle 4, Stand 302 - 13. bis 16. März 2014, jeweils 9 bis 18 Uhr


News, 03.03.2014
 
Gerhard Schedls Musik begeistert auf CD
Gerhard Schedls Musik begeistert auf CD

Aufnahmen der Walden Chamber Players von der Kritik gefeiert


Die neue CD "A Voice gone silent too soon - The music of Gerhard Schedl", eingespielt von den famosen Walden Chamber Players, enthält einige der eindringlichsten Werke für kleine Besetzung aus der Feder von Gerhard Schedl, der 14 Jahre nach seinem Tod für seine hochexpressiv-persönliche Musik immer mehr geschätzt wird: das Streichtrio, a due für Violine und Violoncello, a tre für Klarinette, Violine und Klavier sowie a cinque für Klarinette,Violine, Viola, Violoncello und Klavier.
Höreindrücke lassen sich unter diesem Link sammeln.
 
Die internationale Kritik ist begeistert:
 
Rezension NMZ 12/13-1/14:
“Die eigensinnige, hochexpressive, verletzliche Kammermusik des vor dreizehn Jahren freiwillig aus dem Leben geschiedenen Komponisten ist bei den Walden Chamber Players in besten Händen. Neben dem Duo für Violine und Cello von 1991, bei dem von ferne Leos Janácek hereinzutönen scheint, ist es vor allem das Quintett für Klarinette, Violine, Viola, Cello und Klavier, das mit enormem Ausdrucksspektrum fesselt. Bis hin zum Übergang in das abschließende Adagio, einem Satz von seltener Klarheit und Schönheit.“
(Juan Martin Koch, NMZ Dez.2013-Jan. 2014)

Die Presse - Schaufenster, 07.12.2013:
"Im Konzert der österreichischen Gegenwartsmusik war Gerhard Schedl eine markante Stimme. Frei von allen Bindungen an Schulen oder Ismen entwickelte er eine suggestive, von großer Ausdrucksdichte getriebene Tonsprache, die sich in beeindruckenden Großwerken wie dem Oratorium „Der Großinquisitor“ ebenso äußerte wie in Kammermusik. Einiges von dieser findet sich auf der CD, die an den nach schweren Depressionen freiwillig aus dem Leben geschiedenen Schedl erinnert. Für Musikfreunde, die sich für unbegangene Wege im Dickicht der sogenannten Postmoderne interessieren.
(Wilhelm Sinkovicz)

THE GRAMOPHONE – March 2014
These superb performances by the Walden Chamber Players showcase emotionally complex, deeply beautiful chamber music by the Austrian Gerhard Schedl. (...) Schedl is one of those rare composers whose musical thoughts fuse spontaneously with their emotions, like breathing, whose own distinctive voice emerges shyly. Schedl processes his modernist musical ideas through seemingly chance, absorbing encounters ranging from desperate Second Vienniese energies and late Beethoven fugues to transparent Mozartian consolations. Astounding moments of light and shade make the listener forget the music’s obvious pain. Schedl also knows how to write a devastating adagio, and has a keen ear’s infatuation with tactile sounds and their immediacy. (...) The sound, recorded in the WGBH studios in Boston, is audiophile in its detail. The booklet-notes provide a good introduction to Schedl’s life and music, headed by a quote that may have served as his mantra: “Music is an addiction”. (Laurence Vittes)

American Record Guide (March/April 2014)
(...) a fine craftsman with an almost magical feel for instrumental colors and textures who imbued his music with notable expressive urgency. (...) Schedl was without doubt genuinely motivated by a powerful desire to write meaningful, communicative music. If the result sometimes seems to reflect his own psychological fault lines that only adds to our sympathy for the man who suffered from them.
(A Tre): The fast movements are playful, and though they reach somewhat aggressive high-points, for the most part they retain the light, effervescent quality of witty repartee, with the short adagios offering brief interludes of spare but lovely cadenza-like flourishes. Especially fascinating is the glittering interplay of short, ornamented, motive-like figures tossed among the three instruments—a whole aviary, it sometimes seems, of brilliantly-colored exotic birds.
(String Trio):  (...) dominated by slow tempos and tightly interwoven strings that throb or keen in lament. The funereal tread measured out by slow pizzicatos that emerges early in the work suggests an explicitly elegiac purpose, as do some highly-distilled references to the melodic lines in Bartok’s Music for Strings, Percussion, and Celesta (...) after some extended outbursts of agitated activity, the Trio does at last slide into a quiet, consonant cadence. If there’s no victory, there is at least calm acceptance. It’s hard not to interpret this as a reflection of Schedl’s existential dilemma.
(A Cinque): (...) More expansive and rhapsodic than densely polyphonic, with an especially tender and seraphic final adagio, the quintet shimmers and glows with sunset-glorious colors. The multifarious faster sections bound along, at first happily, then more and more frantically until the terrified clarinet lets out some piercing shrieks and the quintet subsides into its long, slow, concluding chorale, with the clarinet and strings offering gentle commentary as the piano’s solemn, ceremonious strophes descend into silence.
(A Due): (...) reflects the increasing torment he must have endured. There are brief moments of serenity in this duo, but the overall impression, heightened by the ragged nature of the music’s pacing, especially noticeable in the choppy flow of jagged, vehement interjections separated by gaping silences that pervades it, is of deeply-rooted unease and disturbance. (...) (Mark Lehman)

COMPOSITION TODAY (online)
(...) The knowledge of Schedl’s end makes experiencing his haunting music all the more poignant. It often moves at slow tempi, with passages of expressive gentleness being juxtaposed with sudden outbursts that feel bitter or sardonic. His music also sings; there is a strong emphasis on achingly melancholic melody. (...) each of the four chamber works on offer here show exquisite craftsmanship. Schedl’s expert instrumental writing, his judgement of balance and effect, do not falter throughout the programme.
A Cinque ends with an Adagio of harrowing beauty, a simple descending idea on the piano set alongside ethereal interjections from the clarinet, violin, viola and cello. Eventually the piano figure seems to win over the other instruments and the music draws to an agonising but serene close. It is draining to listen to this and at once to think of the tragedy of Schedl’s end.
The Walden Chamber Players have done us a great service in recording this marvellous music. (Christian Morris)


News, 19.02.2014
 
Hindemith-Preis 2014 an Bernd Richard Deutsch
Hindemith-Preis 2014 an Bernd Richard Deutsch

Für bisheriges Schaffen und Auftragswerk


Herzliche Gratulation, Bernd Richard Deutsch! Am 21. Juli 2014 wird der österreichische Komponist, der nicht zuletzt mit seinem "neurotischen Oratorium" Martyrium oder Die Dinge sind (2001-05) internationales Aufsehen erregt hat, mit dem Hindemith-Preis für sein künstlerisches Schaffen ausgezeichnet. Von den 20.000 Euro Preisgeld ist die Hälfte für eine Auftragskomposition gedacht, die beim Schleswig-Holstein Musikfestival 2015 uraufgeführt wird.

Link


News, 10.02.2014
 
Gerald Schwertberger (1941 - 2014)
Gerald Schwertberger (1941 - 2014)

Gerald Schwertberger ist dieses Wochenende nach längerer Krankheit verstorben. Ihn zeichneten neben seinen hohen Verdiensten um die Musikpädagogik seine Umsicht und seine Hilfsbereitschaft aus, was sich auch musikalisch in seinem Oeuvre widerspiegelte.
Ein ausführlicher Nachruf folgt in der nächsten Ausgabe unserer Zeitschrift klang:punkte.
Der Termin für die Feuerbestattung und das damit verbundenen Konzert werden wir noch bekannt geben.
Menschen mit dieser Leidenschaft gibt es nur selten. Er wird uns sehr fehlen.

 

 


 


News, 05.02.2014
Musikantiquariat Lauermann zur Zeit geschlossen

Wiens letztes Musikantiquariat ist zurzeit geschlossen. Herr Lauermann, der früher zum Team des Musikhauses Doblinger gehörte und das Musikantiquariat seit nunmehr vier Jahren in der Dorotheergasse 10 selbständig geführt hat, konnte seinen befristeten Mietvertrag leider nicht mehr verlängern lassen. Wir bedauern den Verlust des Musikantiquariats im selben Haus sehr und wünschen Herrn Lauermann auch weiterhin alles Gute. Kontakt und mögliche weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Musikantiquariats Lauermann.


News, 07.01.2014
 
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: PETER EDELMANN
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: PETER EDELMANN

Künstlergespräch


In den letzten Künstlergesprächen gab es einen Schwerpunkt auf österreichische Künstler (Wolfgang Holzmair, Norbert Ernst, Angelika Kirchschlager), am 14. Januar 2014 setzen wir diese Reihe nun mit Peter Edelmann fort.
In dem Gespräch wird uns der Bariton über seine künstlerische Laufbahn erzählen, anderseits freuen wir uns auch auf ein besonders spannendes Thema: Durch seinen Vater Otto Edelmann, durch seine eigene Karriere und durch seine Unterrichtstätigkeit hat Peter Edelmann einen fundierten Einblick, was sich in der Welt des Gesanges im Laufe von drei Sängergenerationen getan hat.
In diesem Sinn freuen wir uns auf ein spannendes Gespräch, bei dem die Musik natürlich nicht zu kurz kommen wird.
Der Eintritt ist frei, wir ersuchen jedoch um Reservierung unter +43/1/ 515 03-49 oder unter info@doblinger.at.


News, 06.11.2013
 
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: ANGELIKA KIRCHSCHLAGER
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: ANGELIKA KIRCHSCHLAGER

Lesung Angelika Kirchschlager


Am 19. November besucht uns Angelika Kirchschlager, um aus ihrem neuen Buch "Ich erfinde mich jeden Tag neu - Meine Lebenswege", aufgezeichnet von Achim Schneyder, vorzulesen. 

Die Veranstaltung findet im Barocksalon vom Musikverlag Doblinger (Dorotheergasse 10, 1010 Wien) statt, Beginn 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, wegen der begrenzten Sitzplatzanzahl ersuchen wir um Reservierung unter info@doblinger.at oder +43/1/515 03 34.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


News, 09.10.2013
 
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: Staatsoperntenor NORBERT ERNST
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: Staatsoperntenor NORBERT ERNST

CD-Präsentation und Künstlergespräch - Moderation: Renate Publig


Am 24. Oktober kommt Staatsoperntenor Norbert Ernst zu uns - viele von Ihnen werden ihn in der aktuellen Staatsopernproduktion von "La Fanciulla del West" erlebt oder die ORF-Übertragung gesehen und gehört haben. Herr Ernst hat bereits angekündigt, Auszüge aus seiner neuen CD "Wohl fühl ich, wie das Leben rinnt" live zu singen, ein Erlebnis, das Sie nicht versäumen sollten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei, wir ersuchen aber wie immer um Anmeldung unter info@doblinger.at oder telefonisch unter +43/1/ 515 03-34.

 

 


News, 19.09.2013
 
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: WOLFGANG HOLZMAIR
DOBLINGER SALONGESPRÄCHE - Zu Gast: WOLFGANG HOLZMAIR

CD Präsentation: "Lieder von Benedict Randhartinger"


Am 30. Septermber findet eine CD-Präsentation von und mit Wolfgang Holzmair statt. Auf der CD, erschienen bei Gramola, sind Lieder von Benedict Randhartinger zu hören.
Die Präsentation findet im Barocksalon vom Musikverlag Doblinger (Dorotheergasse 10, 1010 Wien) statt, Beginn 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, wegen der begrenzten Sitzplatzanzahl ersuchen wir um Reservierung unter info@doblinger.at oder +43/1/515 03 34.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Foto: (c) Ernest Gruber


News, 22.08.2013
 
 Beatbox-Mikrofon Übergabe an den Gewinner Wolfgang Michl!
Beatbox-Mikrofon Übergabe an den Gewinner Wolfgang Michl!

Beatbox-Mikro Preisausschreiben: Wir gratulieren dem Gewinner Wolfgang Michl!
Heute fand die Übergabe des Mikrofons statt, das Doblinger über ein Preisausschreiben der AGMÖ (Arbeitsgemeinschaft der Musikerzieher Österreichs) verlost hat. Auch Werner David Wiechenthalter, einer der Autoren der Beatbox-Schule gratuliert herzlich!



News, 16.07.2013
 
Das Überflüssige ist das Notwendige!
Das Überflüssige ist das Notwendige!

Rainer Bischofs Festrede zur Eröffnung des Carinthischen Sommers 2013


"Feste feiern kostet Geld. In Krisenzeiten erscheinen Festspiele, Kunst generell, oft als überflüssiger Luxus. Das Feiern von Festen ist aber eine geistige Nahrung für den Menschen, notwendig und nicht überflüssig. Das scheinbar Überflüssige kehrt sich in das Notwendige um, wie Voltaire sagt: 'Das Überflüssige ist das Notwendige'. Ohne Kunst gibt es kein Leben des Menschen."
Die Festrede des Komponisten und Philosophen Prof. Dr. Rainer Bischof zur Eröffnung des Carinthischen Sommers ist nun unter folgendem Link nachzulesen: Download.


News, 19.06.2013
 
klang:punkte 36 online!
klang:punkte 36 online!

Musikalische Reiseimpressionen, Operettenglück, Künstlerleid - und ein Abschied


Von fremden Ländern und Menschen, in Klang übersetzt von Cesar Bresgen, Helmut Eder, Iván Eröd, Karl Etti, Paul Walter Fürst, Christian Ofenbauer, Gerhard Schedl und Robert SchollumPolnische Hochzeit von Joseph Beer als "wahrlich ein Operettenjuwel" gefeiert in Eggenfelden, der vielseitige Dirigent Ulf Schirmer im Porträt, ein Nachruf auf den schmerzlich vermissten Paul Walter Fürst, physisches und psychisches Künstlerleid, bekämpft unter anderem von Elisabeth Kulman, eine entstehende Gesamtaufnahme des Orgelwerks von Anton Heiller mit Roman Summereder, die revolutionären Vienna Symphonic Play Alongs - und vieles mehr!
 

Download: klang:punkte 36

 

 

 


News, 13.05.2013
 
125 Jahre Hermann Leopoldi
125 Jahre Hermann Leopoldi

Dienstag, 14. Mai 2013, 18 Uhr - Doblinger Musiksalon


Am Dienstag, 14. Mai 2013 findet um 18 Uhr im Doblinger Musiksalon eine Veranstaltung zu Ehren von Hermann Leopoldi statt: Wir feiern 125 JAHRE HERMANN LEOPOLDI!

Der Lehrgang Klass. OPERETTE der Konservatorium Wien/Privatuniversität wird uns die unvergesslichen Melodien aus Leopoldis reichem Schaffen darbieten. Besonders freuen wir uns auf den Ehrengast RONALD LEOPOLDI!

Moderation: Wolfgang Dosch
Am Klavier: Klara Torbov

Der Eintritt ist frei, wegen der begrenzten Sitzplatzmöglichkeiten ersuchen wir jedoch um Anmeldung unter
info@doblinger.at oder unter der Telefonnummer +43/1/ 515 03- 34

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


News, 03.05.2013
 
CD-Präsentation Yuko Batik
CD-Präsentation Yuko Batik

11. Mai 2013/ 18:00 Uhr


Am 7. Mai 2013/ 18 Uhr ist Yuko Batik zu Gast bei Doblinger. Die bezaubernde japanische Pianistin bringt ihre Debut-CD mit, auf der Werke von Beethoven, Brahms, Berg und Batik zu hören sein werden (erschienen bei Gramola.). Einige der Werke gibt es am 7. Mai auch live zu hören!


News, 19.04.2013
 
CD-Präsentation Anton Heiller
CD-Präsentation Anton Heiller

Das Orgelwerk  Vol. 1/ Roman Summereder


Am 23. April findet im Barocksalon um 19 Uhr die Präsentation der CD Anton Heiller: Das Orgelwerk Vol. 1 statt. Zu Gast ist Roman Summereder, der Organist,  der die Werke auf der "Bruckner-Orgel" in St. Florian eingespielt hat. Durch den Abend führt Moderator Walter Weidringer.

Der Eintritt ist frei; Da wir über eine begrenzte Sitzplatzanzahl verfügen, ist  eine Reservierung dringend empfohlen (info@doblinger.at oder 01/ 515 03 - 34)

 


News, 05.03.2013
 
Paul Walter Fürst verstorben
Paul Walter Fürst verstorben

Der Komponist, Orchestermusiker und AKM-Präsident starb wenige Wochen vor seinem 87. Geburtstag


Er habe sich immer bemüht, „Musik zu schreiben, die die Instrumente nicht beschädigt“: In diesem kompositorischen Credo vereinten sich das Fachwissen des genuinen Praktikers und die Achtung vor den Kollegen und ihren Befürchtungen mit jenem Körnchen Humor, der für alles im Leben wichtig ist und auch in der Musik eine erhebliche Rolle spielt. Paul Walter Fürst war lange Jahre Bratscher bei den Wiener Philharmonikern, insgesamt auch 17 Jahre deren Geschäftsführer, daneben in verschiedenen Gremien tätig und war bis zuletzt AKM-Präsident – doch ließ sich dies eigentlich nicht von seinem Komponisten- und Musikerdasein trennen. Hier wie dort suchte er den direkten Austausch mit dem Gegenüber. Stilistisch ließ er sich dabei niemals festnageln, sondern wusste stattdessen lieber seine Interpreten stets gerne, aber auf vielfach ganz unterschiedene Weise zu fordern. „Es ist wunderbar, für jemand zu schreiben, den man kennt, denn dann weiß man auf jeden Fall um seine Stärken. Das war für mich immer sehr anregend“, bekannte Fürst einmal. Das bewusste Erproben unterschiedliche Zugänge und Ideen, die vielfach auf der Persönlichkeit und den speziellen Fähigkeiten der Initiatoren und Auftraggeber basieren, zeichnet seine Werke in besonderem Maße aus – mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass auch andere MusikerInnen als jene, die der Komponist ursprünglich im Sinn hatte, Fürsts Tonsprache ungemein anregend finden: in Europa, den USA oder Japan gleichermaßen. Erst vor kurzer Zeit konnte ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gehen: Die szenische Uraufführung seines Balletts "Dorian Gray" 2011 mit einem Libretto von Ernst Jandl nach Oscar Wilde.
Der Musikverlag Doblinger verliert in Paul Walter Fürst einen geschätzen Autor, wertvollen Mitstreiter für die Musik und die Rechte aller, die an ihrer Entstehung und Verbreitung beteiligt sind - sowie einen Freund des Hauses seit nicht weniger als acht Jahrzehnten.
Nachruf auf ORF.at

Ö1 sendet am 6. März um 23.03 Uhr in „Zeit-Ton“ einen Nachruf auf Fürst und widmet ihm am 11. März um 23.03 Uhr eine Sendung.


News, 19.02.2013
 
Doblinger-Autor als Steier des Tages
Doblinger-Autor als Steier des Tages

Beatboxer Werner David Wiechenthaler im Porträt


Werner David Wiechenthaler, gemeinsam mit Thomas Rieder Autor von The Real Beatbox School, wurde von der Kleinen Zeitung zum "Steirer des Tages" gekürt - wir gratulieren herzlich und laden Sie ein zu einem Blick in das Leben dieses außergewöhnlichen Menschen und Musikers: Link


newspdf (1.37 MB)
News, 10.01.2013
 
klang:punkte 35 online!
klang:punkte 35 online!

Später und früher Komponistenruhm, buchstäblich ausgezeichnete Musik - und ein Videoportrait 


Walter Arlen im klang:focus, Neues von Helmut Schmidinger und Friedrich Cerha, Piotr Skweres und das Apollon Musagete Quartett im Gespräch, Gerald Resch im Videoportrait, Gypsy Jazz und vieles mehr -

Download unter: klang:punkte 35
 

 

 

 

 


News, 18.12.2012
 
BEATBOX WORKSHOP Nachbericht
BEATBOX WORKSHOP Nachbericht

Workshop mit dem Autorenduo Wiechenthaler/Rieder


Über 60 Schülerinnen und Schüler waren gekommen, um beim Beatbox Workshop mit den Autoren der "Real Beatbox School" von Werner David Wiechenthaler und Thomas Rieder mitzumachen - und es hat allen sichtlich Spaß gemacht! Unter Anleitung der beiden konnten die Schüler bald erste Versuche im  Beatboxing unternehmen, das Ergebnis konnte sich hören lassen!


News, 10.12.2012
 
Neuer Klavierkatalog online!
Neuer Klavierkatalog online!

Der neue Spezialkatalog enthält Doblingers gesamtes Repertoire an Klaviermusik, versehen mit Schwierigkeitsgraden und zahlreichen Informationen zu den Werken und Komponisten, sowie ausgewählte Rezensionen aus Fachzeitschriften. Zur Literatur-Auswahl für Klavierschüler bis Konzertpianisten.

 

 

 

 

Link zum Download


News, 12.10.2012
 
Bühne und Konzert: neuer Katalog online!
Bühne und Konzert: neuer Katalog online!

Sämtliche Leihmateriale auf aktuellem Stand


Sämtliche bei Doblinger leihweise erhältlichen Werke, von klein besetzter Konzertliteratur über Ballette bis hin zur großen, abendfüllenden Oper, sind nun im auf den neuesten Stand gebrachten Katalog Bühne/Konzert online gesammelt zu überblicken: Der Bogen an zeitgenössischen Komponisten reicht von Michael Amann bis Erich Zeisl, während das historische Repertoire bis zu Kaiser Leopold I. zurückreicht.

Link zum Download

 

 

 


News, 05.07.2012
 
klang:punkte 34 erschienen!
klang:punkte 34 erschienen!

Neue Musik, Neues von der Operette - und ein Preis für Doblinger! 


Berichte von erfolgreichen Aufführungen (darunter die Premieren von Markus Lehmann-Horns Woyzeck 2.0 - Traumfalle und Shihs Gebet), Neues aus der Operettenwelt und vieles mehr - unter anderem auch ein Bericht über die Zuerkennung des Bank Austria Kunstpreises 2011 an den Musikverlag Doblinger.

Download hier

 

 

 


News, 18.06.2012
 
'Die Polnische Hochzeit' - Operette von Joseph Beer - Vorpremiere der Österreichischen Erstaufführung
'Die Polnische Hochzeit' - Operette von Joseph Beer - Vorpremiere der Österreichischen Erstaufführung

am 26. Juni 2012, 19.00 Uhr, Polnisches Institut Wien (Gestade 7, 1010 Wien)


Der Wiener Operettensommer präsentiert die österreichische Erstaufführung der Operette „Polnische Hochzeit“ von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda aus dem Jahr 1937. Die Musik schrieb der damals erst 26-jährige, in Lemberg geborene polnische Komponist Joseph Beer. Mit ungeheurem Erfolg am Züricher Opernhaus uraufgeführt, sollte die österreichische Premiere von „Polnische Hochzeit“ 1938 im Theater an der Wien stattfinden. Dies wurde aber durch den Einmarsch der Nationalsozialisten verhindert.
Nach 75 Jahren wird dieses Meisterwerk aus brillanten Dialogen und hinreißender Musik nun wieder zum Leben erweckt und erlebt endlich seine hiesige Erstaufführung. In der Vorpremiere wird die Sopranistin Patricia Nessy, die die Rolle der Suza spielt, die ganze Operette auf 45 Minuten komprimiert zur Aufführung bringen. Sie singt und spielt - unterstützt vom Tenor Christian Bauer - alle Personen.

mit Patricia Nessy (Sopran), Christian Bauer (Tenor) und Robert Lillinger (Klavier)

Die Premiere und szenische Aufführung der Operette „Polnische Hochzeit“ findet am 19. Juli 2012 im Schlosspark Theresianum in Wien statt.

Eintritt frei. Bitte um Anmeldung unter dorota.kaindel@instytutpolski.org


News, 01.05.2012
 
Doblinger erhält Bank Austria Kunstpreis
Doblinger erhält Bank Austria Kunstpreis

Musikverlag für Jahresproduktion 2011 ausgezeichnet


Der Bank Austria Kunstpreis 2011, der mit insgesamt 218.000,- Euro höchstdotierte Kunstpreis Österreichs, wurde am 24. Februar 2012 im Rahmen einer Gala im Theater an der Josefstadt verliehen. Eine hochkarätige Jury, darunter Thomas Angyan (Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde Wien), Sabine Breitwieser (Chefkuratorin im Museum of Modern Art, New York), Willibald Cernko (Vorstandsvorsitzender der Bank Austria), Herbert Föttinger (Direktor des Theaters an der Josefstadt), Klaus Albrecht Schröder (Direktor Albertina Wien) und Andrea Ecker (Leiterin der Kunstsektion im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur), wählten aus 333 Einreichungen die Sieger der Preiskategorien Regional, International, Kunstvermittlung und Kulturjournalismus.
Der Musikverlag
Doblinger gewann die Kategorie International ex aequo mit dem Grazer Kulturverein Rotor, dessen Artist in Residence-Programm "Black Sea Calling", ein Künstler-Austauschprogramm zwischen Österreich und Ländern rund um das Schwarze Meer, die Jury ebenso überzeugte. Doblinger wurde für seine Verlagsproduktion 2011 ausgezeichnet. Die Jury zeigte sich neben der hervorragenden Qualität der Notendrucke insbesondere davon beeindruckt, dass der Verlag zahlreiche junge österreichische KomponistInnen betreut und sie nachhaltig im internationalen Musikbusiness etabliert. Gerade im Anfangsstadium ist die Betreuung junger Talente mit großem Aufwand verbunden - das gilt bei KomponistInnen in besonderem Maße. Der Bank Austria Vorstandsvorsitzende Willibald Cernko brachte es während der Preisverleihung auf den Punkt: "Mit Doblinger fördern wir einen Förderer!".
Doblinger will das Preisgeld von 35.000,- Euro daher auch insbesondere zur Bewerbung seiner jungen KomponistInnen verwenden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den renommierten Bank Austria Kunstpreis für unsere Notenproduktion 2011 gewonnen haben. Es ist ja eigentlich unsere normale Arbeit, für die wir hier ausgezeichnet werden – und wir stecken auch schon wieder mitten in der neuen Notenproduktion für 2012,“ erklärt Doblinger-Geschäftsführer Peter Pany. „Das Thema Förderung ist für uns ein sehr bedeutsames Thema. In Österreich gibt es ja eine Verlagsförderung für Literaturverlage, Notenverlage erhielten bisher vergleichsweise nur einen sehr geringen staatlichen Produktionskostenzuschuss. Vielleicht kann diese große Kunstauszeichnung nun eine Neueinschätzung und Förderungsgleichstellung von Literatur und Noten bewirken.“

Interviewporträt des Verlags mit Geschäftsführer Peter Pany: Link zum Video

 


News, 09.03.2012
 
Thomas Daniel Schlee ausgezeichnet
Thomas Daniel Schlee ausgezeichnet

Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst


Dr. Thomas Daniel Schlee, Komponist, Organist und als Kulturmanager seit 2004 Intendant des Festivals Carinthischer Sommer, wird vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Die Überreichung des Dekretes und der Insignien findet am 27. März 2012 im Herrensaal des Palais Niederösterreich statt.

Wir gratulieren herzlich!


News, 22.02.2012
 
Doblinger-Noten zum Download
Doblinger-Noten zum Download

Neue Kooperation mit dem MICA


Das Music Information Center Austria (MICA) hat mit dem Musikverlag Doblinger eine Notendownload-Kooperation abgeschlossen: Zahlreiche Doblinger-Publikationen aus dem Aufführungsbereich werden schon in naher Zukunft neben der jeweiligen Printausgabe auch über den MICA-Musiknotenshop zum Download erhältlich sein. Damit zeigt Doblinger als traditionsreicher Notenverlag wieder einmal Weitblick für digitale Vertriebswege.

Doblinger-Publikationen werden neben den Printausgaben und deren traditionellen Vertriebswegen über den internationalen Musikalienhandel sowie über (Online-)Versandhandel schon bisher auf zwei Online-Plattformen zum legalen Download angeboten: Seit 2006 mit 6.000 Verlagswerken auf der von Doblinger selbst entwickelten Download-Plattform music2print, seit kurzem mit einer exklusiven Auswahl aus dem Bereich Musik für den Unterricht auf der Plattform notafina. Dazu stößt nun in Kürze der MICA-Shop mit einer sich stetig vergrößernden Auswahl aus dem Bereich Aufführungsmusik.

  


News, 27.01.2012
 
Friedrich Cerha gewinnt Ernst von Siemens Musikpreis
Friedrich Cerha gewinnt Ernst von Siemens Musikpreis

200.000 Euro für Lebenswerk


Der internationale Ernst von Siemens Musikpreis geht 2012 an Friedrich Cerha.

Der 1926 geborene österreichische Komponist erhält den mit 200.000 Euro dotierten Preis als Auszeichnung für sein Lebenswerk.

Vorrangig Komponist, sodann Dirigent, Organisator, Lehrer und Musikwissenschaftler, erlangte Cerha internationale Bekanntheit durch die Oper Baal und die Ausarbeitung des dritten Aktes von Alban Bergs Oper Lulu. Die jüngsten Aufführungen seiner Werke, etwa bei Wien Modern 2011, legten Zeugnis ab von der Aktualität seiner Musik und ihrer fast physischen, klanglichen und emotionalen Sogwirkung.

Die Schaffenskraft und schöpferische Neugier dieses Meisters beeindruckender Klanglandschaften sind ungebremst, wie die zahlreichen Uraufführungen der letzten Jahre eindrucksvoll belegen.

Der Ernst von Siemens Musikpreis wird Cerha am 22. Juni 2012 im Münchner Cuvilliés-Theater vom Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste überreicht.

(Foto: Manu Theobald, (c) Ernst von Siemens Musikstiftung) 


News, 11.01.2012
 
Ausblick auf Joseph Beers Polnische Hochzeit
Ausblick auf Joseph Beers Polnische Hochzeit

Wiener Operettensommer macht im Jüdischen Museum auf Beers Operette neugierig


"Die ganze Operette in 45 Minuten" vorzustellen, hatten sich Patricia Nessy - sie wird beim Wiener Operettensommer 2012 die resolute Gutsverwalterin Suza interpretieren - und ihre KollegInnen vorgenommen. Als charmante Erzählerin und ebensolche Sopranistin schlüpfte sie selbst in alle Rollen und machte am 7. Dezember 2011 das vergnügte Publikum im Jüdischen Museum mit der Handlung vertraut und auf die Aufführung neugierig - gemeinsam mit dem Tenor Alexander Pinderak und begleitet  vom Salonorchester des Wiener Operettensommers unter der Leitung von Charles Prince.

Hören und sehen Sie selbst:

Link zum TV-Bericht

Konzert-Ausschnitte (youtube.com): Teil 1 - Teil 2

ORF online


News, 10.01.2012
 
klang:punkte 33 online!
klang:punkte 33 online!

Rückblick und Ausblick 2011/12


Download hier


News, 16.12.2011
 
Gratis-CD für Sie!
Gratis-CD für Sie!

Gottfried von Einems Zwettler Messe als CD-Geschenk von Doblinger


WEIHNACHTSGESCHENK für alle Chormitglieder, deren LeiterInnen und sonstige Doblinger-Fans: CD Gottfried von Einem, Missa Claravallensis (Zwettler Messe) op. 83, interpretiert von Collegium Viennense und Ensemble Wiener Kammerchor unter Johannes Prinz – solange der Vorrat reicht!

Also rasch E-Mail an info@doblinger.at schicken (bitte Adresse angeben, Versand erfolgt so bald wie möglich)!

Fröhliche Weihnacht allen weit und breit!

 

 


News, 30.09.2011
 
Doblinger-Festkonzert
Doblinger-Festkonzert

19. Oktober 2011, Ehrbar-Saal, 19 Uhr


Der Musikverlag Doblinger feiert seine Jubiläumskomponisten des Jahres 2011 mit einem erlesenen Festkonzert im Ehrbar-Saal und lädt Sie herzlich dazu ein!

Programm:

Friedrich CERHA: Fünf Stücke für Klarinette, Violoncello und Klavier
Viktor FORTIN: Appalachian Suite für Blockflöte und Klavier
Rupert Gottfried FRIEBERGER: Zwei kleine Klavierstücke
Gerald SCHWERTBERGER: Cuatro pieces para dos für Gitarre und Klavier
Joseph BEER: Arie aus „Polnische Hochzeit“
Roland BATIK: Bagatelle für Klavier
Michael PUBLIG: time in_time out
Werner PIRCHNER: Klaviertrio
***
Christian OFENBAUER: Klaviertrio
Paul Walter FÜRST: Dorian's Calling für Flöte solo & Homenaje a Coll Bardolet für Gitarre solo
Erich URBANNER: Trio Mobile für Flöte, Viola und Violoncello
Iván ERÖD: Klaviertrio Nr. 1

Mit: Pierrot Lunaire Ensemble, Valeria Ruiz, Margarete Babinsky, Michael Publig, Antonis Vounelakos, Patricia Nessy, Skweres Trio, Eggner Trio u.a.

 

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 19 Uhr
Ehrbar-Saal (Mühlgasse 30, 1040 Wien)

Karten zu 15 € - Reservierung unter info@doblinger.at oder direkt erhältlich im Musikhaus Doblinger, Dorotheergasse 10, 1010 Wien (Mo-Fr 9.30-18.30 Uhr, Sa 10-13 Uhr)


News, 30.08.2011
 
Nikolaus Fheodoroff im 80. Lebensjahr verstorben
Nikolaus Fheodoroff im 80. Lebensjahr verstorben

Die Nachricht vom Tode Nikolaus Fheodoroffs löst allgemein tiefe Betroffenheit aus. Geschäftsführung und MitarbeiterInnen des Musikverlages Doblinger werden dem Komponisten, Dirigenten, Pianisten, Organisten, Lehrer, ORF-Mitarbeiter sowie Gründungsmitglied und Obmann des Carinthischen Sommers stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Kleine Zeitung
Standard
ORF
Kathweb


News, 05.07.2011
 
klang:punkte 32 erschienen!
klang:punkte 32 erschienen!
Frühjahrsausgabe mit interessantem Themenbukett

  • focus: Fay Wang
  • echo: Iván Eröd
    Christian Ofenbauer
    Helmut Schmidinger
    Wolfram Wagner
  • prisma: Joseph Beer
  • improvisation: Konstantin Wecker
  • jubiläum: Rupert G. Frieberger
    Paul Walter Fürst
  • pädagogik: Play Guitar
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News, 11.01.2011
 
klang:punkte 31 erschienen!
klang:punkte 31 erschienen!
Herbstausgabe mit spannenden Themen

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News, 22.12.2010
 
Thomas Daniel Schlee erhält Österreichischen Kunstpreis für Musik 2010
Thomas Daniel Schlee erhält Österreichischen Kunstpreis für Musik 2010
Verleihung durch Bundespräsident und Kulturministerin

Thomas Daniel Schlee, Komponist, Organist und als Kulturmanager derzeit Intendant des Carinthischen Sommers, ist Träger des Österreichischen Kunstpreises für Musik 2010. Er ist damit einer von diesmal sieben Künstlerinnen und Künstlern aus den Disziplinen Literatur bis Video- und Medienkunst, die, so Kulturministerin Dr. Claudia Schmied, "auf eindrucksvolle Art und Weise das vielfältige und reichhaltige künstlerische Schaffen in Österreich" zeigen. "In ihren Arbeiten setzen sie ästhetische Standards, nehmen Entwicklungen vorweg, erproben Neues und interpretieren Traditionelles."
Die Verleihung aller Preise fand erstmals im Rahmen einer einzigen Veranstaltung statt, nämlich einem Festakt in der Hofburg am 25. Jänner 2011. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer überreichte gemeinsam mit der Ministerin die Preise, die Festrede hielt der deutsche Philosoph Julian Nida-Rümelin.
Wir gratulieren herzlich!
 
 

News, 22.11.2010
 
Privat-Klavierschule im Doblinger Barocksalon
Privat-Klavierschule im Doblinger Barocksalon
Yuko Sakurai, renommierte Konzertpianistin, erteilt Klavierunterricht

Yuko Sakurai, renommierte Konzertpianistin, erteilt ab 21. Februar 2011 privaten Klavierunterricht im historischen Ambiente des Doblinger Barocksalons, Wien 1, Dorotheergasse 10, 1. Stock (U1/U3 Stephansplatz).
 
Kinder, Jugendliche & Erwachsene aller Alters- und Ausbildungsstufen, auch Anfänger oder Wiedereinsteiger, sind herzlich willkommen, sich zum Unterricht bei Frau Sakurai anzumelden. Die Unterrichtssprachen sind Deutsch, Englisch und Japanisch.
SEMESTER-PREISE 2011 (inkl. MwSt.)
Ab 21. Februar bis Ende Juni
Monatspauschale Erwachsene (ab 17 Jahre) € 140,– (wöchentlicher Unterricht à 45 min)
Kinder & Jugendliche (bis 16 Jahre) € 120,– (wie oben)
 
Bezahlung an Frau Sakurai jeweils zu Monatsbeginn für ein Monat im Voraus. Der Unterricht findet Mo – Fr zwischen 18 und 21 Uhr statt.
Bonus für Anmeldungen bis 31.12. 2010: Ein € 20,– Doblinger-Notengutschein gratis!
 
Weitere Infos & Anmeldungen bei Frau Yuko Sakurai
Tel.: 0699 / 100 75 232
Fax: (01) 925 9600
 
 
E-Mail: yuko_kirschblumen@hotmail.com
(Anmeldungen bis Ende Januar erbeten)
 

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News, 30.09.2010
 
Gustav Mahler Kompositionswettbewerb kürt Preisträger
Gustav Mahler Kompositionswettbewerb kürt Preisträger
Preisverleihung und Konzert in der Kategorie Klavierlied am 3. Oktober 2010

Die Internationale Gustav Mahler Gesellschaft, der Musikverlag Doblinger und der Österreichische Komponistenbund küren am Sonntag, 3. Oktober 2010 die PreisträgerInnen in der Kategorie Klavierlied des Internationalen Gustav Mahler Kompositionswettbewerbes. Die ausgezeichneten Werke werden im Rahmen des Abschlusskonzertes der Gustav Mahler-Ausstellung im Österreichischen Theatermuseum erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
 
Zeit: Sonntag, 3. Oktober 2010, 11:00 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten, Eintritt frei
Ort: Österreichisches Theatermuseum, Eroica-Saal
Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien
 
Anlässlich der Gustav Mahler Gedenkjahre 2010/2011 schrieb der Österreichische Komponistenbund (ÖKB) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft (IGM) und dem Musikverlag Doblinger einen internationalen Kompositionswettbewerb in den Kategorien Klavierlied, Klavierquartett und Orchester aus. In den Werken wird kein konkreter Mahler-Bezug gefordert, allerdings sollten sie in Anlehnung an Mahlers Modernität und seinen weit reichenden Einfluss auf die Musikentwicklung des 20. Jahrhunderts im besten Sinne innovativ und in die Zukunft blickend gestaltet sein.
 
Die Jury vergibt in den einzelnen Kategorien Klavierlied, Klavierquartett und Orchester jeweils drei Preise. Die Kategorie Klavierlied verzeichnete 95 Einsendungen aus 13 Ländern, aus denen die Jury im Juni 2010 folgende Preisträger kürte:
 
1. Preis: Lothar Voigtländer (D): Lasker-Schüler-Lieder (2009)
2. Preis: Robert Krampe (D): Vier Gesänge aus „in hora mortis“ von Thomas Bernhard
3. Preis: Martin Grütter (D): Die Sprache der Jongleure (2007/09)
 
International renommierte MusikerInnen werden die ausgezeichneten Werke in den kommenden Monaten in möglichst vielen „Mahler-Städten“ zur Aufführung bringen, zusammen mit ausgewählten Beispielen aus Gustav Mahlers Oeuvre.
Wenn die KomponistInnen dies wünschen, nimmt der Musikverlag Doblinger sie und ihre preisgekrönten Werke in sein Verlagsprogramm auf und ermöglicht damit deren internationale Verbreitung. Titel der ersten Edition: „Kategorie A. Klavierlied – Druckausgabe (Sammelband Gesang und Klavier)“.

News, 04.08.2010
 
Friedrich Cerha erhält den Musikpreis Salzburg 2011
Friedrich Cerha erhält den Musikpreis Salzburg 2011
 'Doyen der Neuen Musik in Österreich' erhält den mit 60.000 Euro dotierten Preis

"Der 1926 in Wien geborene Komponist Friedrich Cerha, der Doyen der Neuen Musik in Österreich, erhält den 'Musikpreis Salzburg – Internationaler Kompositionspreis des Landes Salzburg', der 2011 zum dritten Mal vergeben wird." Das gab Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner heute, Mittwoch, 4. August, bei einem Informationsgespräch bekannt. Dieser Würdigungspreis ist mit 60.000 Euro dotiert. Gemeinsam mit dem "Musikpreis Salzburg – Internationaler Kompositionspreis des Landes Salzburg" wird auch diesmal wieder ein mit 20.000 Euro dotierter Förderungspreis vergeben. Diesen erhält die 1973 in Sevilla geborene Komponistin Elena Mendoza.
 
"Der Preis ist ein wichtiger Beitrag, um Salzburg als bedeutendes Zentrum der Gegenwartskunst zu positionieren. Außerdem soll von diesem ‘Musikpreis Salzburg‘, der einer der weltweit höchstdotierten im Bereich der Neuen Musik ist, auch ein Impuls für die breitere Öffentlichkeit ausgehen, um der Neuen Musik und ihren Protagonisten einen höheren Stellenwert zu geben", betonte Landeshauptmann-Stellvertreter Brenner.
 
Für den "Musikpreis Salzburg" spielen Staatsbürgerschaft oder Wohnort keine Rolle. Sowohl der Würdigungspreisträger als auch der Förderungspreisträger werden über Vorschlag einer international besetzten Jury vergeben. Die Vergabe der Preise an Friedrich Cerha und Elena Mendoza geht auf – jeweils einstimmig gefasste – Vorschläge der Jury zurück. Mitglieder der Jury waren heuer Heike Hoffmann (ehemalige Leiterin der Berlin-Biennale, Direktorin für künstlerische Planung des Konzerthauses Berlin, in vielen anerkannten Stiftungen und Gremien der Neuen Musik, neue Künstlerische Leiterin der Salzburg Biennale), Johannes Kalitzke (Dirigent und Komponist, internationaler Spezialist für Neue Musik, regelmäßige Zusammenarbeit mit dem OENM – Österreichisches Ensemble für Neue Musik), Julia Spinola (Musikkritikerin und Feuilletonistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung). "Ich bedanke mich bei der Jury für ihre engagierte Arbeit. Die Jurymitglieder haben sich auch diesmal wieder viel Zeit für diese wichtige Aufgabe genommen und eine würdige Entscheidung getroffen", so Kulturreferent Mag. Brenner.
 
Bisherige Preisträger waren Salvatore Sciarrino aus Italien (2006) und der Schweizer Klaus Huber (2009). "Mit der Preisverleihung an Friedrich Cerha im kommenden Jahr findet diese Liste eine weitere würdige Ergänzung", so Landeshauptmann-Stellvertreter David Brenner.
 
Einbindung in die Salzburg Biennale mit Preisträgerkonzert
 
Die Preisverleihung wird auch 2011 in Kooperation mit der Salzburg Biennale stattfinden und es wird auch wieder ein Preisträgerkonzert geben. Landeshauptmann-Stellvertreter Brenner erläuterte dazu: "Schon 2009 hat sich gezeigt, dass durch die Einbindung des ‘Musikpreises Salzburg‘ sowohl die Biennale als auch der Bekanntheitsgrad und die Popularität des Internationalen Kompositionspreises des Landes enorm profitieren. Durch diese enge Zusammenarbeit war auch eine Umstellung des Preisvergabe-Intervalls notwendig. Der Preis wird nun alle zwei Jahre, statt alle drei Jahre vergeben. Gleichzeitig wurde die Gesamtdotation von 100.000 auf 80.000 Euro reduziert."
 
Nach der sehr erfolgreichen Premiere im Jahr 2009 wird dieses neue "Festival für Neue Musik" im März 2011 zum zweiten Mal stattfinden. Die neue Künstlerische Leiterin Heike Hoffmann saß in der Jury für den "Musikpreis Salzburg" 2011. Die Salzburg Biennale findet auch im nächsten Jahr wieder an vier aufeinanderfolgenden Wochenenden im März statt.
 
Heike Hoffmann, die Künstlerische Leiterin der Salzburg Biennale, ist "sehr glücklich über die Kooperation mit dem ‘Musikpreis Salzburg‘. Zu den programmatischen Zielen der Salzburg Biennale gehört es, das Werk bedeutender Komponisten unserer Zeit im musikhistorischen Kontext vorzustellen. Diesem Anspruch verpflichtet ist die Reihe ‘Zoom‘, die international prägende Persönlichkeiten ganz unterschiedlicher ästhetischer Provenienz in Konzerten, Podiumsgesprächen und Workshops porträtiert. Und hier ist ab 2011 auch der Platz für den Preisträger des ‘Musikpreises Salzburg‘. Dass wir mit einem Komponisten beginnen, der nicht nur die Neue Musik in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt, sondern sich auch unschätzbare Verdienste um die Entwicklung einer lebendigen Szene zeitgenössischen Musizierens in diesem Land erworben hat, freut mich ganz besonders.
 
Mein Ziel ist es, die Preisträger des ‘Musikpreises Salzburg‘ nicht nur einmalig zum Preisträgerkonzert einzuladen, sondern nach Möglichkeit eine dauerhafte Verbundenheit mit diesem jungen Festival zu schaffen. Insofern verstehe ich die Vergabe eines Förderpreises nicht nur als Möglichkeit, einen jungen Komponisten oder eine Komponistin hier in Salzburg vorzustellen, sondern auch als Chance und Verpflichtung, die künstlerische Entwicklung des Förderpreisträgers auch künftig zu begleiten und zu unterstützen."

News, 12.07.2010
 
International Song Competition Das Lied
International Song Competition Das Lied
Hugo Wolf und Johannes Brahms beim Internationalen Wettbewerb "Das Lied"

Es ist wieder soweit: „Das Lied – International Song Competition“ findet vom 23. – 27. Februar 2011 in Berlin statt! Bereits zum zweiten Mal organisiert und leitet Thomas Quasthoff diesen Gesangswettbewerb, der sich zur schönen Aufgabe macht, das LIED in den Mittelpunkt zu rücken.
 
Auf dem Programm des Wettbewerbs stehen diesmal zwei der wichtigsten Protagonisten des Liedgutes, Johannes Brahms und Hugo Wolf. In seiner Gesamtausgabe bietet der Musikwissenschaftliche Verlag Wien sämtliche Lieder von Hugo Wolf für Gesang und Klavier in Originaltonart. Die Ausgaben für tiefere Stimme sind im Musikverlag Doblinger erschienen, brandneu in vier Bänden die Lieder nach Gedichten von Eduard Mörike!
 
Zur Teilnahme am Wettbewerb sind Sängerinnen und Sänger berechtigt, die im Jahr des Wettbewerbes höchstens 32 Jahre alt werden. Anmeldefrist ist der 31. Oktober 2010, genaue Teilnahmebedingungen sind der Homepage www.das-lied.com zu entnehmen!
 

News, 22.06.2010
 
Die lustige Witwe
Die lustige Witwe
Franz Lehárs unsterbliches Werk beim Wiener Operettensommer

 
"Da geh' ich zu Maxim", "Vilja-Lied", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer" und natürlich "Lippen schweigen": 
Die "Lustige Witwe" ist der größte und anhaltendste Erfolg der Operettengeschichte im 20. Jahrhundert.
Nun gibt es die Gelegenheit, das Werk beim Wiener Operettensommer unter freiem Himmel zu genießen:
 
 
 
6. Juli bis 6. August 2010, jeweils DI – DO
Open Air im Schlosspark Theresianum
(bei Schlechtwetter Stadthalle E).
 
 
Karten über das Musikhaus Doblinger bestellbar: Tel.: +43 (1) 51503-0!

News, 15.06.2010
 
klang:punkte 30 erschienen!
klang:punkte 30 erschienen!
Bereit zum Download 

 
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News, 15.06.2010
 
Doblinger unterstützt das My Peace Music Institute Kalimpong/ Indien
Doblinger unterstützt das My Peace Music Institute Kalimpong/ Indien
 

In Kalimpong, District Darjeeling erhalten Kinder selten die Möglichkeit, ihr oft enormes musikalisches Potential kennenzulernen, da ihre Eltern nicht über die Mittel verfügen, eine Ausbildung zu finanzieren.
 
Im My Peace Music Institute erwerben einige dieser Kinder Kenntnisse, die sie für musikverwandte Berufsausbildungen oder ein Studium nützen können. Sie werden bis zum Abschluss ihrer Ausbildung betreut, und zwar in der für sie einzig möglichen Form: kostenlos .
 Das Musikinstitut steht jedoch allen Interessierten offen. Derzeit werden 24 Mädchen und Buben kostenlos unterrichtet, die Gesamtanzahl an Schülerinnen und Schülern beträgt 47. Die Instrumente stellt das Musikinstitut zur Verfügung.
 Neben der musikalischen Komponente spielt die soziale eine enorm wichtige Rolle: In Indien ist es absolut keine Selbstverständlichkeit, dass Kinder aus finanziell besser gestellten Familien gemeinsam mit Kindern aus ärmeren Familien unterrichtet werden. Hier zeigt sich, wie sehr Musik zu verbinden vermag und eine Akzeptanz der Kinder untereinander bewirkt!
 Doblinger unterstützt das Musikinstitut Kalimpong durch eine Auswahl an Musiknoten, (insbesondere für Streichinstrumente) und freut sich, in dieser Form den Kindern ein Stück österreichische Musikgeschichte näherzubringen.
 Weitere Informationen über das Projekt, dass sich ausschließlich aus Spenden finanziert, sind auf http://www.mypeacemusic.net nachzulesen!
 

News, 28.04.2010
 
Gesprächskonzert bei Doblinger
Gesprächskonzert bei Doblinger
Junge Leute spielten neue Musik und sprachen mit den Komponisten

Der Verlag Doblinger lud zum zweiten Mal Komponisten und Wiener MusikschülerInnen zum Gesprächskonzert in den Barocksaal ein. Kinder spielten Stücke von Michael Publig, Alexander Müllenbach und Helmut Schmidinger und konnten sich anschließend mit den anwesenden Komponisten über die Musik und deren Entstehung unterhalten. 
(Foto: Sven Koblischek, Doblinger)
 

News, 22.04.2010
 
Tragende Säule der Musikstadt Wien
Tragende Säule der Musikstadt Wien
Aktuelle Doblinger-Würdigung

Als "Traditionsbetrieb der schönen Klänge mitten in Wien" wird Doblinger in einem lesenswerten Artikel der renommierten Website wieninternational.at bezeichnet, welche sich in einer Serie mit den unverzichtbaren alteingesessenen Unternehmen der Stadt auseinandersetzt: --> zum Artikel

News, 06.04.2010
 
Irene Suchy zu Gast bei Doblinger
Irene Suchy zu Gast bei Doblinger
Neues Buch über Friedrich Gulda

Am 15. April präsentierte Irene Suchy ihr neues Buch Friedrich Gulda Ich-Theater vor dem zahlreich erschienenen und höchst interessierten Publikum im Doblinger Barocksalon. 
 
 
 

News, 03.03.2010
 
Neuerscheinungen Frühjahr 2010
Neuerscheinungen Frühjahr 2010
Reiches Angebot in enormer Bandbreite

Werfen Sie einen ersten Blick auf die Neuerscheinungen des ersten Halbjahres:
der Katalog Doblinger Neu Frühjahr 2010 ist hier online abrufbar (PDF, 3.9 MB)!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

News, 09.02.2010
 
Hilary Hahn zu Gast bei Doblinger
Hilary Hahn zu Gast bei Doblinger
Signierstunde 12. 2. 2010 mit der weltberühmten amerikanischen Geigerin Hilary Hahn

Anlässlich ihres Wien-Konzertes war Hilary Hahn am 12. Februar 2010 zu einer höchst nachgefragten Signierstunde im Musikhaus Doblinger/ Barocksalon zu Gast.
Mit im Gepäck war ihre neueste CD Bach: Violin and Voice, auf welcher Hilary Hahn mit Christine Schäfer, Matthias Goerne und dem Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Alexander Liebreich ihre Bach-Interpretationen zum Besten gibt.

News, 04.02.2010
 
Verlosung Karten für Konstantin Wecker
Verlosung Karten für Konstantin Wecker
Der Gewinner von 1x 2 Eintrittskarten für das Konzert "Stürmische Zeiten, mein Schatz" von Konstantin Wecker/ 9.2.2010, 21.00 Uhr/ Wien, Konzerthaus ist: Christoph Peham
 

Die richtige Antwort lautete: "Stürmische Zeiten, mein Schatz"
Wir gratulieren dem Gewinner!
 
Konstantin Wecker erzählt im ORF-Fernsehinterview, welches im Barocksalon des Musikverlag Doblinger stattfand, über das Konzertprogramm. Das Interview wurde am 2.2.2010 in „Heute in Österreich“ ausgestrahlt und kann hier noch nachträglich angesehen werden.
 
 
 
 

News, 26.01.2010
 
Konstantin Wecker bei Doblinger
Konstantin Wecker bei Doblinger
ORF-Interview in Doblingers Barocksalon

Stürmische Zeiten, mein Schatz heißt das neue Programm von Konstantin Wecker: Leidenschaftlich und aufrührerisch wird darin die Liebe besungen, legendäre Lieder erscheinen in neuem Gewand, Texte und Gedichte beleuchten die Liebe in all ihren Facetten. Für die Tournee (Österreich-Termine: 9. Februar in Wien, 17. April in Linz) hat sich der unverwechselbare Musiker, Liedermacher, Komponist und Autor der Unterstützung durch das Spring String Quartet versichert.  
 
Gemeinsam mit dem Geiger Christian Wirth vom Spring String Quartet stellte sich Konstantin Wecker nun den Fragen von Lisbeth Bischoff  (ORF) - und zwar im traditionsreichen Ambiente des Doblinger-Barocksalons. Renate Publig hat Eindrücke von dem Event festgehalten: zu den Fotos auf Facebook
 
 
 
 

News, 11.12.2009
 
Markus Lehmann-Horn Gewinner des Schedl-Musiktheaterpreises
Markus Lehmann-Horn Gewinner des Schedl-Musiktheaterpreises
Uraufführung von Bruder Woyzeck - Traumfalle 2011 in Wien

Der erstmals vergebene Gerhard Schedl Musiktheaterpreis geht an den deutschen Komponisten Markus Lehmann-Horn.
Der dreiteilige Preis umfasst ein Preisgeld von 25.000 Euro, die Herausgabe des Werkes durch den Musikverlag Doblinger sowie die Uraufführung durch die Neue Oper Wien.
 
Einzureichen waren eine Rohfassung des Librettos und etwa acht Minuten der Komposition.
Aus den über 60 Einsendungen (u. a. aus Europa, Südamerika, Australien, Japan, Singapur, Russland und den USA) wurde Bruder Woyzeck - Traumfalle (Arbeitstitel) des 1977 in München geborenen Komponisten Markus Lehmann-Horn als Gewinner ermittelt; Lehmann-Horn wird die Komposition im kommenden Jahr fertigstellen und auch selbst das Libretto (nach einer Novelle von Michael Schneider) verfassen; die Uraufführung durch die Neue Oper Wien findet 2011 statt.
Der dem Musiktheaterkomponisten Gerhard Schedl zu Ehren ins Leben gerufene Wettbewerb, dem eine neunköpfige Jury vorsaß, richtete sich an ein Team aus einem Komponisten und einem Librettisten, das Ziel war ein abendfüllendes Bühnenwerk in deutscher, englischer oder französischer Sprache. Das Preisgeld wurde von der französischen Großbank BNP Paribas gestiftet, die weltweit 34.000 Mitarbeiter beschäftigt.

News, 24.11.2009
 
H. C. Robbins Landon (1926-2009)
H. C. Robbins Landon (1926-2009)
Zum Tod des bedeutenden Musikwissenschaftlers und Doblinger-Herausgebers

Vor über einem halben Jahrhundert, anlässlich des bevorstehenden Haydn-Jahres 1959, war der aus Boston stammende, aber längst in Europa tätige Musikwissenschaftler Howard Chandler Robbins Landon mit einer langen Wunschliste großartiger, freilich bis dato unverlegter Werke zu Doblinger gekommen - und Verlagsleiter Herbert Vogg griff zu, "als Folge eines Gesprächs", wie Vogg sich in seinem Buch 100 Jahre Musikverlag Doblinger erinnert, "das Landon im Doblinger-Notengeschäft mit dem Sortimentsleiter Rudolf Berkovits geführt und das dem jungen Haydn-Forscher Gelegenheit gegeben hatte, von seinen hochfliegenden Plänen für die dringen notwendige Haydn-Renaissance zu reden. 'Und warum', fragte Berkovits, 'geben Sie bei Doblinger nichts heraus?' - 'Ja - wollt ihr denn?', war die verwunderte Gegenfrage, und wenig später setzte Landon seine Erzählung im ersten Stockwerk des Musikhauses fort. Das Horntrio von Haydn [Divertimento a tre für Horn, Violine und Violoncello Es-Dur Hob IV:5] wurde später und als der Reihentitel erfunden war, zur Nummer eins von Doblingers Sammlung alter Musik 'Diletto musicale'".
Der Rest ist Geschichte. Eine späte Erfolgs-Geschichte für Haydns musikalischen Genius, für den Verlag - und selbstverständlich für den unermüdlichen, akribischen, mit enormem Wissen und ebensolcher Begeisterung ausgestatteten Herausgeber.
Sit illi terra levis!
 
Pressestimmen:
Haydn-Forscher H. C. Robbins Landon gestorben (Ö1, orf.at)
Haydns Herold starb im Gedenkjahr - Zum Tod des bedeutenden Musikforschers H. C. Robbins Landon (Wilhelm Sinkovicz, Die Presse)
Haydn-Forscher H. C. Robbins Landon gestorben - Amerikaner hatte auch verlorene Werke des Komponisten wiederentdeckt (Der Standard)
 
 
 
 

News, 18.11.2009
 
Ernst Kölz ausgezeichnet
Ernst Kölz ausgezeichnet
Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst für den vielseitigen Komponisten und Flötisten

Ernst Kölz, der "in der Landschaft des aktuellen Musikschaffens in Österreich immer seinen ganz eigenen Weg gegangen ist", wie es in einer Aussendung des ÖKB heißt, empfing aus den Händen von Ministerialrätin Mag. Hildegard Siess das vom Bundespräsidenten verliehene Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse der Republik Österreich.
Ernst Kölz, geboren 1929 in Wien, begann seine musikalische Ausbildung noch während seiner 1943 angefangenen Lehre zum Buchhändler. 1944 bis 1950 studierte er bei Prof. Hans Ulrich Staeps Blockflöte am Konservatorium der Stadt Wien. Anfang der 50er Jahre lernte er über die Verbindungen zum Art Club die wichtigsten Maler, Schriftsteller und Komponisten seiner Generation kennen: u.a. Artmann, Rühm, Okopenko, Moldovan, Fuchs, Lehmden, Hundertwasser, Cerha, Füssl, Lampersberg.
Diese Zusammenkünfte ermöglichten regen schöpferischen Gedankenaustausch und die Organisation gemeinsamer Konzerte und Veranstaltungen. Essentielle künstlerische Beziehungen wurden geknüpft. Ernst Kölz komponierte neben Instrumentalmusik eine Anzahl von Liederzyklen, Musik für Theater und Film sowie Musik zu Hörspielen u.a. von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker.
Seine größten Erfolge hatte er mit seinen von Helmut Quadlinger gesungenen, legendären Schwarzen Liedern nach Gedichten im Wiener Dialekt von H.C. Artmann & Gerhard Rühm, mit den Moritaten sowie den bei Doblinger erschienenen populären Galgenliedern für Bariton und Klavier (08 657).
Zwischen 1969 und 1975 war er als Lehrkraft für Blockflöte am Kärntner Landeskonservatorium tätig, im Jahr 1975 trat er seine Lehrtätigkeit für Blockflöte am Konservatorium der Stadt Wien an.
"Keine direkte Bindung an irgendeine musikalische Richtung oder Schule, aber fast immer von einem literarischen Konzept ausgehend. Das Hauptgewicht meines Schaffens liegt auf dem Gebiet der Textvertonung." So charakterisiert sich Kölz selbst. Aber nicht nur mit seinen Textvertonungen, sondern auch als Blockflötenvirtuose und als Herausgeber von Werken aus dem 18. Jahrhundert hat sich Ernst Kölz einen Namen gemacht. Konzerte, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen führten ihn zu zahlreichen Engagements ins In- und Ausland. 
Ernst Kölz erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, darunter den Theodor-Körner Preis (1964) und den Förderpreis der Stadt Wien (1965). 1982 wurde ihm der Professoren-Titel verliehen.
Wir gratulieren herzlich!

News, 06.10.2009
 
Margarete Babinsky by Nancy Horowitz
Margarete Babinsky by Nancy Horowitz
Pianistin im Foto-Visier

Was verbindet die Pianistin Margarete Babinsky mit der Fotografin Nancy Horowitz? Die hohe Professionalität der beiden Künstlerinnen sowie die Möglichkeit, sich von dieser zu überzeugen:
Margarete Babinsky gab am 24. September im Barocksalon unseres Hauses ein Konzert mit dem gesamten Klaviersolowerks von Karl Schiske. Die zahlreichen anwesenden Gäste konnten einen aufregenden Abend mit spannenden Klavierwerken erleben, von der jungen sympathischen Künstlerin mit höchster Professionalität vorgetragen. Babinsky arbeitet an einer CD-Einspielung dieser Klavierwerke von Karl Schiske bei Phoenix Edition (in dieser Konstellation sind bereits die Solo-Klavierwerke von Egon Wellesz erschienen!) Nähere Informationen über die Pianistin sind der kommenden Ausgabe unserer Verlagszeitschrift klang:punkte zu entnehmen sowie der Website der Künstlerin.
Nancy Horowitz, selbst Musikerin, gelingt es in ihren Musiker-Fotoportraits auf einzigartige Weise, Künstlerpersönlichkeiten „einzufangen“. So unter anderem Margarete Babinsky, zu sehen in der Fotoausstellung im Café Schwarzenberg, die noch bis 1. November ihre Pforten geöffnet hat. Näheres über die Fotografin findet sich auf ihrer Homepage.

News, 25.06.2009
St. Pölten grüßt Warschau
Land Niederösterreich unterstützt "junges musikforum"

Unter den wunderbaren Talenten, die beim "jungen musikforum" Warschau hervortreten, einer erfolgreichen Veranstaltung des dortigen österreichischen Kulturforums, wird auch alljährlich ein Stipendium für die Teilnahme an einem Meisterkurs bei "Allegro vivo" vergeben. Dieser vom Land Niederösterreich gestiftete Preis ging vor zwei Jahren an den Klarinettisten Piotr Ptak, der zusätzlich zu 2007 auch in diesem Jahr erneut den von Doblinger gestifteten Interpretationspreis (Notengutscheine im Wert von 150 Euro) erringen konnte. Der heurige "Allegro vivo"-Preisträger istder Pianist und Komponist Marcin Piotr Lopacki, der voraussichtlich die Meisterklasse von Roland Batik besuchen wird. Wir gratulieren!

News, 11.05.2009
Rettet das RSO!
Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition!

Helfen Sie mit, das Radio-Symphonieorchester Wien zu retten! 
 
Warum?
  • Weil sich Österreich als Musikland und Wien als Musikhauptstadt sieht und diesem Ruf gerecht werden sollte.
  • Weil der ORF zu seinem Kulturauftrag stehen muss.
  • Weil es einer der besten Klangkörper dieses Landes ist.
  • Weil es dafür steht, dass ein zeitgemäßes und aktuelles Repertoire einen fixen Platz im österreichischen Musikleben hat.
  • Weil es dafür sorgt, dass zeitgenössische Komponisten aufgeführt werden.
  • Weil es das einzige Rundfunkorchester in ganz Österreich ist.
  • Weil Quotendenken und Austrocknung nicht nur das RSO bedroht und Solidarität unter allen Kulturschaffenden nötig ist.
Zur Online-Petition

News, 29.04.2009
 
Johanna Doderer: Klaviertrio Nr. 2
Johanna Doderer: Klaviertrio Nr. 2
Uraufführung am 1. Mai beim TRIOthlon in Eisenstadt

 
 
 
Johanna Doderers Klaviertrio Nr. 2, ihre kompositorische Auseinandersetzung mit dem Jahresregenten Joseph Haydn, erlebt am 1. Mail 2009 beim TRIOthlon im Schloss Esterházy seine Uraufführung durch das Haydn Trio Eisenstadt
"Für mich", verrät Johanna Doderer, "die ich in meiner Arbeit immer bereits zum Start in dem Schlamm und den Untiefen der menschlichen Seele herumwühle - war diese Beschäftigung mit Haydn wirklich eine große Herausforderung! Sein Lebensstil mit meinem verglichen: Er - ein bezahlter Kapellmeister in einer anderen Zeit
Ich - eine alleinerziehende Mutter in einer von Klingeltönen dominierten Zeit - was kann da entstehen, das nicht nur aus dem Hirn und der Überlegung sondern auch und vor allem aus dem Herzen kommt?
Geblieben ist die Form. Klaviertrio. Ja - und hoffentlich irgendwo auch eine Brücke - eine winzige Verbindung zu diesem Genie Haydn, der in einer fast anderen Welt genau so wie ich heute sein Bestes gab:
Die Einleitung meines Klaviertrios fängt harmlos an. Fast zu harmlos.
Eigentlich nichts als Liegetöne.
Gegen Ende entpuppt sich diese Harmlosigkeit als der nackte Wahnsinn. Ein musikalisches Wortgefecht der einzelnen Stimmen. Ein rasender Schlagabtausch. Das Hauptthema kehrt tatsächlich erst gegen Ende wieder, dann aber in aller Deutlichkeit.
In der Durchführung - die ich auch bei Haydn so schätze - wird das Seitenthema in aller Vielfalt ausgekostet. Im Fluss musikalischer Ideen.
Dazwischen: Viele Fragen teils beantwortet, teils unbeantwortet und auch übertönt, verhöhnt und überstimmt.
Aufgelockert wird das ganze durch eine kurze musikalische Bemerkung, die sich wie eine schüchterne Infragestellung einer übertriebenen Ernsthaftigkeit gegenüber durch das ganze Werk zieht."
 
Schon 1909 initiierte eine französische Musikzeitschrift zu Haydns 100. Todestag ein halbes Dutzend zeitgenössischer Stellungnahmen für Klavier, etwa von Ravel und Debussy. Ein Jahrhundert später erweiterten nun Walter Reicher, Intendant der Haydn Festspiele Eisenstadt und Harald Kosik, Pianist des Haydn Trios Eisenstadt, diese Idee mit Ziel auf die zitierte „ganze Welt“ und riefen D2H – DedicatedToHaydn ins Leben. Haydn habe, so die Initiatoren, seine musikalische Botschaft von Eisenstadt aus in die ganze Welt gesendet – und bekomme nun Antwort in der Form von 18 aktuellen musikalischen Statements: Je sechs KomponistInnen aus Österreich, aus weiteren europäischen Ländern und von allen anderen Kontinenten erhielten von den Haydn Festspielen den Auftrag, sich musikalisch auf einen Aspekt aus Haydns Leben oder Schaffen zu beziehen und ein (höchstens zehn Minuten langes) Klaviertrio zu schreiben – auch dies eine von Haydn entscheidend mitgeprägte Gattung. 

News, 25.03.2009
 
Komponist Augustin Kubizek gestorben
Komponist Augustin Kubizek gestorben
 

Der Wiener Komponist Augustin Kubizek ist am Dienstag, 24. März 2009, verstorben, wie aus Familienkreisen verlautet. Kubizek gehörte nicht nur wegen seines kompositorischen Schaffens, sondern auch wegen seines Engagements für Musikinstitutionen Österreichs und seiner langjährigen pädagogischen Tätigkeit zu den zentralen Gestalten des österreichischen Musiklebens der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.
"Nur ein Kriterium kann mein Schaffen beeinflussen: Der Konsument", hat der Gründer der Wiener Schütz-Kantorei, der sich selbst als "nicht modern" bezeichnet, in einem 1994 publizierten Text betont. Sein umfangreiches Werk umfasst Lieder, Messen und Motetten sowie Instrumentalkompositionen. 
Schüler von Uhl und Swarowsky
Augustin Kubizek wurde am 15. Oktober 1918 in Wien geboren. Nach Besuch des Stiftgymnasiums Seitenstetten erwarb er 1937 am Linzer Bischöflichen Lehrerseminar das Diplom als Volksschullehrer. Zudem studierte er am Linzer Bruckner-Konservatorium Gesang bei Ferdinand Grossmann und an der Wiener Musikhochschule Komposition bei Alfred Uhl, Orchesterdirigieren bei Hans Swarowsky und Chorleitung. Kurse bei Paul Hindemith, Johann Nepomuk David und Herbert von Karajan rundeten seine Ausbildung ab.
Seine berufliche Karriere startete Kubizek als Volks- und Hauptschullehrer in Oberösterreich.
(Text: ORF/ Ö1 Inforadio)
 
 

News, 13.03.2009
 
Neu auf CD: Gerald Resch
Neu auf CD: Gerald Resch
Neuerscheinung der Edition Zeitton, ORF

Knoten für Fagott und Orchester (2007)
Robert Buschek - Fagott, Wiener Concert-Verein, Dirigent: Konstantin Ilievsky
Fünf Versuche nach Italo Calvino für Violine, Violoncello und Klavier (2006)
Leschetitzky-Trio
Spin für Kammerorchester (2006-07)
Wiener Concert-Verein, Dirigent: Ernest Hoetzl
Nebeneinanderlinien für zwei Fagotte (2003-04)
Leonhard Eröd, Robert Buschek - Fagotte
Fenster für Streichorchester (2008)
Wiener Concert-Verein, Dirigent: Zsolt Hamar
 
ORF CD 3029
 
 

News, 18.02.2009
 
Doblinger auf der Musikmesse Frankfurt 2009
Doblinger auf der Musikmesse Frankfurt 2009
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Internationale Musikmesse Frankfurt
 
 
1.-4. April 2009 - Frankfurt, Deutschland/Germany.
Halle 3.1, Gang D, Standnummer 59
 
Bitte besuchen Sie uns - Please visit us!
 
 
 
 
 

News, 23.01.2009
 
Norbert Sterk ausgezeichnet
Norbert Sterk ausgezeichnet
Staatsstipendium für Komposition 2009

Bundesministerin Dr. Claudia Schmied hat auf Vorschlag einer unanbhängigen Expertenjury Norbert Sterk ein Staatsstipendium für Komposition 2009 der Republik Österreich zuerkannt. Ein solches Stipendium wird für Personen ausgeschrieben, die "mit der Musiktradition und der aktuellen musikalischen Entwicklung in Österreich seit Jahren in engem Zusammenhang stehen" und ist mit zwölfmal 1.100 Euro dotiert.  
 
Wir gratulieren herzlich!
Mehr zu Norbert Sterk (inklusive einem Verzeichnis der bei Doblinger erschienenen Werke) finden Sie in unserer Rubrik Komponisten.  
 
 
 
 

News, 22.01.2009
 
Wellesz-CD ausgezeichnet
Wellesz-CD ausgezeichnet
MIDEM Classical Award für Streichquartett-Aufnahme mit dem Artis Quartett
 

Das Artis Quartett Wien hat am Sonntagabend in Cannes den renommierten MIDEM Classical Award 2009 in der Kategorie "First Recording" gewonnen. Das österreichische Ensemble erhielt die Auszeichnung für die Aufnahme der Streichquartette Nr. 3, 4 und 6 von Egon Wellesz (Nimbus Records). Die Aufnahme habe durch ihren "hoch expressiven Stil" das stärkste Argument für das wieder aufkeimende Interesse an Wellesz geliefert, hieß es in der Begründung der Jury. 
 
 
 

News, 20.01.2009
 
100. Geburtstag des Blockflötisten Hans Ulrich Staeps
100. Geburtstag des Blockflötisten Hans Ulrich Staeps
Aktualisiertes Werkverzeichnis jetzt online
 

Hans Ulrich Staeps (1909–1988) gilt als einer der bedeutendsten Blockflötenkomponisten und
-pädagogen des 20. Jahrhunderts. Anlässlich seines 100. Geburtstags im Juni 2009 publiziert Doblinger ausgewählte Kompositionen für die Blockflöte (für Solo und Ensemble) mit der Herausgeberin und ehemaligen Staeps-Schülerin Luise Holoubek-Picher (siehe Steps by Staeps). Auch ein detailliertes Verzeichnis von Staeps' Werken, die bei Doblinger veröffentlicht wurden, liegt nun online vor (Werkverzeichnis)
 
 
 
 
 

News, 02.07.2008
 
Neue internationale Doblinger-Auslieferung
Neue internationale Doblinger-Auslieferung
mds – music distribution services gmbh

Ab 1. Juli 2008 lässt Doblinger seinen Verkaufskatalog von der deutschen Auslieferungsfirma mds – music distribution services gmbH an den internationalen Handel ausliefern. mds betreut neben Doblinger eine ganze Reihe prominenter Verlage (Boosey&Hawkes, Schott-Music, Universal-Edition u.a.), gilt als größte Notenauslieferung in Europa und bietet weltweit ein ausgezeichnetes Lieferservice. In Kombination mit unserer Werbung aus Wien erwarten wir uns wertvolle Synergieeffekte – u. a. geringere Portobelastungen für den Handel durch gebündelte Bestellmöglichkeit mehrerer Verlage von einer Adresse – und eine noch breitere internationale Präsenz als bisher.
Bestellkontakt für Händler: order@mds-partner.com